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Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Politik bei der symbolischen Schlüsselübergabe für den künftigen Produktionsstandort für Radioligandentherapie von Novartis in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt. V.l.n.r.: Dr. Alexandra Skorupa, Leiterin des Bereichs Medical Affairs für Radioligandentherapie bei der Novartis Pharma GmbH, Dr. Alexander Vogt, Oberbürgermeister der Stadt Halle/Saale, Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Manfred Heinzer, Vorsitzender der Geschäftsführung Novartis Deutschland, Sven Schulze, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt, Katja Pähle, MdL Sachsen Anhalt, Dr. Robert Franke, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) Sachsen-Anhalt

40 Mio. Euro will die Schweizer Novartis in den Standort Halle (Saale) investieren, um dort die Produktion von Radioliganden-Therapeutika aufzubauen. Neben dem mRNA-Kompetenzzentrum von Wacker und Produktionskapazitäten für die Pandemie-Vorbereitung punktet der mitteldeutsche Biotech-Standort nun mit der hochmodernen Verknüpfung von Biopharmazie und Isotopen-Technologie.

Noch bis zum 9. Juni können sich Forscher und Start-ups aus Sachsen-Anhalt für den Investforum Pitch Day bewerben.

Bundeskanzler Olaf Scholz zeigte als erster, welche Bedeutung er der Pharmaindustrie in seiner Standortpolitik beimisst, und besuchte Spatenstich-Veranstaltungen in Alzey (Eli Lilly) und Darmstadt (Merck KGaA). Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck folgt mit einer ganzen Rundreise zum Thema. Er startete wiederum bei der Merck in Darmstadt mit weiteren Stationen in Hessen, in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, wo er in Göttingen in das Gründerökosystem der Life Science Factory eintauchte.

© TGZ GmbH/M. Warmuth

Die Euphorie ist groß an der Saale. Nach dem Zuschlag für das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation, feiert Wacker im Technologiepark Weinberg Campus das Richtfest für sein 100 Mio. Euro teures mRNA-Kompetenzzentrum. Baukräne prägen das Bild auf dem gesamten Campus.

Gründungstreffen © TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH

Mehr als 20 Partner haben sich zu einer neuen Clusterinitiative in der Mitte Deutschlands zusammengeschlossen, darunter renommierte Institute und Unternehmen wie das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI), die Hochschule Anhalt, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Wacker Biotech GmbH, das Serumwerk Bernburg AG, die Merz Pharma GmbH, die Mibe GmbH, die Salutas Pharma GmbH und die IDT Biologika GmbH.